Wasser ist nicht gleich Wasser

Um die Flüssigkeitszufuhr zu decken, steht ein reichhaltiges Angebot an Getränken zur Verfügung. Gemieden werden sollten Erfrischungsgetränke wie Limonaden, Colagetränke, Eistees oder Fruchtsaftgetränke, da der Zuckergehalt einfach viel zu hoch ist. Einen ausreichenden Mineralstoffersatz können sie auch nicht bieten.

Eine gute Wahl sind selbst gemischte Fruchtsaftschorlen, im Verhältnis 1/4 bis 1/3 Saft und der Rest Mineralwasser. Neben ungesüßten Früchte- oder auch Kräutertees wird vor allem Wasser der Aufgabe, den Körper mit Flüssigkeit zu versorgen, am besten gerecht. Zur Auswahl stehen:

Trinkwasser Eigenschaften Mineralwasser
  • Mineralwasser – das optimale Getränk, muss von ursprünglicher Reinheit sein und bedarf einer amtlichen Zulassung
  • Trinkwasser – Leitungswasser für den täglichen Gebrauch, wird sehr streng kontrolliert
  • Quellwasser – wie Mineralwasser, nur ohne amtliche Zulassung
  • Tafelwasser – ein Kunstprodukt aus Leitungswasser und Mineralwasser, ohne amtliche Zulassung
  • Heilwasser – ein Fertigarzneimittel, besitzt lindernde und heilende Wirkung; nicht unbedingt täglich trinken

Am weitesten verbreitet ist, neben dem Trinkwasser aus der Leitung, auf Grund seiner besonderen Eigenschaften das Mineralwasser. In ihm liegen die Salze bereits in einer Form vor, die vom menschlichen Organismus besonders schnell aufgenommen werden können. Je höher der Mineralstoffgehalt ist, umso effektiver funktioniert die Wiederauffüllung und damit die Regeneration. Besonders beim Sport sind die Mineralwässer die Getränke der Wahl, da sie den Flüssigkeits- und Elektrolytverlust am besten ausgleichen können.