Die typischen Ernährungsfallen für Kinder

Vorbeugung Übergewicht bei Kindern

Ernährungsfallen lauern heutzutage so ziemlich überall, und meistens ist es leider viel bequemer, zu ungesundem Essen zu greifen, als sich sinnvoll und ausgewogen zu ernähren. Dabei ist die Vorbeugung gegen Übergewicht bei Kindern besonders wichtig. Wenn man aber schon als Kind lernt, dass auch gesundes Essen lecker ist, wird es einem ein Leben lang leichter fallen, sich bewusst zu ernähren. Dabei hilft es, wenn man weiß, in welchen Lebensmitteln besonders viel Zucker oder Fett steckt.

Die typischen Ernährungsfallen

Ehrlich gesagt ist es gar keine große Kunst, Kinder und Jugendliche gesund, ausgewogen und gleichzeitig lecker zu ernähren und damit Übergewicht vorzubeugen. Wenn man von Ernährungsfehlern spricht, so geht es meistens um folgende Probleme: Kinder und Jugendliche essen:

  • zu süß
  • zu fetthaltig
  • zu wenig Obst und Gemüse
  • wenig ballaststoffreich

Nach einem anstrengenden Tag in der Schule sind die Kinder in der Regel hungrig. Am bequemsten ist es dann, sich an den Fertiggerichten aus der Tiefkühltruhe zu bedienen, die nur kurz aufgewärmt werden müssen. Man hat häufig keine Lust dazu, frische und gesunde Mahlzeiten zuzubereiten. Der Nachteil besteht darin, dass Fertiggerichte häufig genauso nährstoffarm und fettreich sind wie die Angebote der Fast-Food-Ketten. Die Qualität der Fertiggerichte unterscheidet sich zum Teil zwar sehr stark, dennoch sollten sie so selten wie möglich auf den Tisch kommen.

Von Anfang an vorsorgen

Viele Erkenntnisse aus der Medizin und Ernährungswissenschaft sprechen heute dafür, dass die Vorbeugung von Übergewicht und den damit verbundenen gesundheitlichen Problemen schon im Kindes- und Jugendalter beginnen sollte. Als besonders günstige Phasen werden dabei der Kindergarten und das frühe Schulkindalter (6–10 Jahre) angesehen. In diesem Alter sind Kinder besonders aufnahmebereit und Neuem gegenüber aufgeschlossen.

Kinder sollten demnach schon früh lernen, was ihnen gut tut und was ihnen eher schadet.